Werbung



Eingeschickt von Franzisca:
Meine Freundin, mit der ich in der Schule jeden Tag zusammen hing, ist jetzt in Berlin. Sie studiert da Chemie. Wie kann man nur? Das war doch in der Schule immer so langweilig. Und wer versteht dieses Zeug eigentlich wirklich? Letztens habe ich sie besucht und sie wollte mit mir am Abend etwas Besonderes in Berlin unternehmen. Sie schleppte mich in die Bar Zyankali.

[ad#ad-1]

Klingt auf alle Fälle mal ziemlich gefährlich. Zyankali war doch immer dieses absolut giftige Gift, was die Mörder in den alten Krimis benutzten. Nun gut, sie wollte mit mir in diese Bar und ich ging eben brav mit. Dieser Laden ist echt abgedreht. Die Location an sich macht schon so einen bunt gemischten Eindruck, die Leute sind es auch. Die Bar begrüßt schon mal am Eingang Massenmörder, Drogenhändler und andere liebenswerte Menschen. Gut, Massenmörder bin ich nicht, Drogenhändler auch nicht, aber liebenswert. Da hatte ich aber Glück.

Das coole an dieser Bar ist die Art zu servieren und natürlich die Karte. Eigentlich gibt es ganz normale Sachen, so etwas wie Saft, Drinks und Bier. Aber schon am Beginn der Karte gibt es den freundlichen Hinweis, dass einige der in der Karte aufgeführten Chemikalien Nebenwirkungen hervorrufen können. Nett gesagt. Und serviert wird das ganze, wie könnte es anders sein, in Erlenmeyerkolben und Reagenzgläsern. Wer also auf abgedrehtes Zeug steht, sollte wirklich mal da rein.

[ad#ad-1].

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Neueste Beiträge