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Edinburg
Nach meiner ersten Flugreise, auf der ich feststellen musste, dass ich Fliegen nicht vertrage, landeten wir in Edinburgh. Ich war schon ganz gespannt auf die vielen Burgen und alten Schlösser, die ich in so vielen Romanen beschrieben fand. Und tatsächlich stellte sich heraus, dass Edinburg eine wunderschöne alte Stadt ist. Ich konnte an jeder Ecke die vergangenen Zeiten erkennen.

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Das was mich dann aber aus meinen Träumen von Helden und Rittern auf den Teppich holte, war die Besichtigung des Mary Kings Close. Das ist ein echtes Stadtviertel, genauso wie es früher hier stand. Allerdings liegt es unter den neuen Häusern. Man hat quasi die Stadt darauf gebaut. Ich stieg also unter die Straßen, auf denen ich gerade noch gelaufen war, und beging die kleinen engen Gassen. Natürlich wurde die Angelegenheit noch ein bisschen unangenehmer dadurch, dass keinerlei Tageslicht zu uns drang. Dort unten wurde einem das ganze Ausmaß der Armut der Menschen und die schrecklichen Folgen der Pest bewusst. Es stimmt nachdenklich, aber auch dankbar. Auf jeden Fall sollte man es unbedingt besuchen und zwar am besten am Anfang des Besuches. Danach sieht man Edinburgh mit völlig anderen Augen und man ist ganz und gar in einen Bann gezogen.

Ich besuchte auch das Edinburg Castle, aber leider war die Queen nicht zu Hause. Auf jeden Fall sollte man mit den auch aus England bekannten Topless Sightseeing Bussen eine Stadtrundfahrt machen. So kriegt man eigentliche alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten mit denn man kann an jeder beliebigen Stelle aussteigen und wieder einsteigen.
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