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Mein Mann, der einmal in seiner Junggesellenzeit Mailand besucht hatte, schwärmte immer wieder von der Schönheit und dem Flair, das diese Stadt besäße. Und so ließ ich mich endlich zu einem Wochenendtrip überreden. Wir fuhren mit dem Nachtzug, was ich als super Alternative zum Fliegen empfand. Wir bezogen eine niedliche Pension nicht weit von der Innenstadt entfernt.
Jetzt wollte mein Mann mir alles selber zeigen und so zogen wir los Mailand zu erobern. Mich interessierte natürlich in erster Linie das Shopping, wenn man schon mal in Mailand ist, und so besuchten wir das Modeviertel Via Montenapoleon. Traumhafte Boutiquen gibt es dort und ich leistete mir einfach ein paar Kleinigkeiten.

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Der Mailänder Dom, den wir besichtigten, ist die viertgrößte Kirche der Welt. Ich muss gestehen, dass ich noch nie etwas so Prunkvolles gesehen habe. Wir fuhren natürlich auch zur Skala, aber schauten sie uns nur von außen an. Obwohl sie eher schlicht aussieht, war es ein tolles Gefühl, da gewesen zu sein.

Gegen Abend gingen wir in die Galleria Vittorio Emanuele. Das ist mein Tipp für jeden, der Italien erleben will. In diesem Gebäude, was aussieht, als wäre es das erste Modell eines Einkaufzentrums gewesen, kann man alles bekommen, was das Herz begehrt. Im Eingangsbereich stand ein junger Mann mit einer imposanten Stimme und sang wunderschöne Arien. Es hatte sich bereits eine Traube Menschen um ihn versammelt, die stürmisch applaudierten, wenn ein Vortrag endete. In dem Gebäude war eine tolle Akustik und man hätte noch Stunden einfach da stehen und dem Tenor zuhören können. Das wird mir unvergesslich bleiben.
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