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Ich besuchte meine Verwandten in Wuppertal. Es ist sehr einfach zum Beispiel mit dem Zug dorthin zu gelangen. Man bracht in Wuppertal eigentlich kein Auto, denn die öffentlichen Verkehrsmittel sind gut geeignet, um in jeden auch noch so abgelegenen Winkel der Stadt zu kommen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Wuppertals ist die Schwebebahn. Doch für die Wuppertaler gehört das einfach so zum Alltag. Es wird zum Einkaufen benutzt oder für den Schulweg, es gehört einfach genauso zu Alltag wie ein Zug oder ein Bus. Berühmtheit erlangte sie vor allem durch den Elefantenjungen Tuffi, der zu Werbezwecken in die Schwebebahn gedrängt wurde, aber nach einiger Zeit einfach nicht mehr aushielt und in einer Kurve zwischen dem Ortsteil Elberfeld und Barmen einfach durch die Seitenwand brach und mehrere Meter tief in die Wupper sprang.

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Die Wupper ist allerdings total flach. So dass es an ein Wunder grenzt, dass der junge Elefant völlig unverletzt davon kam. Ich fuhr selbstverständlich von einer Endstation zur anderen und zurück. Etwas eigenartig fühlt es sich schon an, aber man kommt definitiv pünktlich an, weil die Schwebebahn ja einfach über den gesamten Straßenverkehr hinweg schwebt.

Ein toller Tipp ist ein Ausflug in den Botanischen Garten auf der Hardt in Barmen. Neben einer Freilichtbühne gibt es dort mehr als 5000 Interkontinentale Pflanzen. Da ich sehr gerne Fotografiere hielt ich mich dort einen ganzen Tag auf. Der Zoo in Wuppertal Sonnborn hat ein riesiges Freilaufgehege für die Löwen. Aber Vorsicht. Der Zoo liegt auf einem Berg und ist sehr steil angelegt.
Hier braucht man schon Kondition.

An alle Wuppertaler oder diejenigen die schon mal in Wuppertal gewesen sind.
Her mit euren Tipps fürs Tag und Nachtleben in Wuppertal.

Grüße Lothar

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