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Vor kurzem war ich in Berlin, in der Weltstadt schlechthin. Dort war vielleicht eine Menge los! So viele Menschen, Autos und sonderbare Dinge habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen. Besonders beeindruckend fand ich die Gegensätze, die man an jeder Straßenecke findet. Da sitzt halt der bettelarme Obdachlose neben dem Geschäftsmann auf einer Parkbank. Ganz toll konnte ich das auf dem Alexanderplatz beobachten.
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Dieser Platz ist so riesig, dass es mir echt schwer fiel, von der einen Seite bis zur anderen zu schauen. Hier passiert so viel, dass ich kaum mit dem Gucken und Staunen hinterher kam. Ich bin mit dem Zug natürlich gleich auf dem Bahnhof Alexanderplatz angekommen. Ich habe Tränen gesehen von Leuten, die sich verabschieden mussten, aber auch Freudentränen von Menschen, die sich hier wieder gefunden haben. Dann bin ich auf diesen eindrucksvollen Platz herausgetreten. Ein riesiges Einkaufszentrum, viele Cafés und natürlich die wunderbare Weltzeituhr bauten sich vor mir auf. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Ich bin zur Weltzeituhr gelaufen und habe versucht, sie zu lesen. So einfach ist das gar nicht! Aber nach einer halben Stunde habe ich sie doch verstanden.

Um diese unglaubliche Geschäftigkeit auf dem Alexanderplatz in vollen Zügen genießen zu können, habe ich mir ein Eis gekauft und habe mich an den Rand der Weltzeituhr gesetzt. Dann habe ich volle zwei Stunden Menschen beobachtet und versucht, Gedanken zu lesen. Was die wohl alle denken?

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